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Wir gratulieren dem TSV Steinach zum verdienten Meistertitel

Die Feierlichkeiten nehmen beim TSV Steinach kein Ende: Der Verein ist das erste Mal in seiner Geschichte in die Kreisliga Rhön aufgestiegen. „Wir hatten drei Meisterfeiern“, sagt Steinachs TrainerMichael Voll. „Die erste nach dem Römershag-Spiel, bei dem es sich entschieden hatte, die war drei Tage lang.“ Die zweite Feier fand nach demletzten Spieltag statt und dauerte zwei Tage. Und die letzte beschränkte sich auf einen Tag. Es gab schließlich ordentlich was aufzuholen für den TSV. Die letzte Meisterschaft ist 20 Jahre her. „Wir sind damals von der CKlasse 12 in die B-Klasse 6 aufgestiegen. Ungeschlagen, 23 Siege, drei Unentschieden“, sagt Pressewart Volker Hildmann. Dazwischen fanden zwar auch einige Aufstiege statt, allerdings immer als Zweiter oder Dritter. Zum aktuellen Erfolg beigetragen habenmehrere Gründe. Sieben davon sind hier zusammengefasst.

Die Spielstärke: „Viele haben gesagt, dass wir die spielstärkste Mannschaft waren. Das hört man auch gerne: Dass wir uns den Aufstieg erspielt haben und nicht nur erkämpft“, sagt Steinachs Abteilungsleiter Sebastian Wehner. 18 Siege sprangen in dieser Saison für das Team heraus, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen. Die Mannschaft, die sich diese 59 Punkte erarbeitet hat, bleibt auch in der Kreisliga zusammen. „Wir haben keine Abgänge, es machen alle weiter“, sagt Michael Voll. Auch er bleibt Trainer des TSV.

Der Treue zum Heimatverein: „Wenn man die komplette Jugend hier gespielt hat und dann irgendwann als Trainer das Team übernimmt, ist das etwas ganz Besonderes und Außergewöhnliches. Das mit dem Heimatverein geschafft zu haben, ist ganz speziell“, sagtMichael Voll ein wenig ergriffen. Auch für Abteilungsleiter Sebastian Wehner, Pressewart Volker Hildmann und Vorstandsvorsitzenden Reiner Wehner ist der TSV Steinach der Heimatverein. „Mir bedeutet das sehr viel, sonst würde ich das als Vorstandsvorsitzender nicht machen“, sagt Reiner Wehner. Er hat nur ganzwenige Spiele seines Vereins verpasst. „Zwei, als ich im Urlaub war“, sagt Wehner. Qualitäten, die man als Vorstandsmitglied mitbringen muss, sind neben ständiger Anwesenheit auch das Tragen der Fürsorge für die Mannschaft. „Er ist unserer erster Ansprechpartner“, sagt Trainer Michael Voll. „Mit ihm fehlt es uns an nichts.“ Wünsche, die die Spieler oder der Trainer äußert, versucht Reiner Wehner immer durchzusetzen. „Es kommen ja auch keine unverschämten Forderungen“, sagt er.

Die gute Seele des Vereins: Für Volker Hildmann ist die Arbeit beim TSV Steinach eine Herzensangelegenheit: „Seit 25 Jahren bin ichLinienrichter und habe so gut wie kein Spiel verpasst. Und wenn, dann nur gesundheitsbedingt.“ Hildmann übernimmt für den TSV auch die Presseberichterstattung. „Das ist eine wahnsinnige Entlastung für uns“, sagt Voll. „Ermacht es ja nicht einfach nur, sondern er macht das auch richtig gut. Das muss man auch mal hervorheben“, wirft Reiner Wehner ein. Und Sebastian Wehner fügt hinzu: „Volker hat auch immer eine penible Statistik geführt, wer welches Tor und welche Karte bekommen hat. Das steht zwar mittlerweile auch online, aber da ist es oft auch nicht so genau. Unser Aaron Friedel hat zum Beispiel 16 Tore statt 14, wie es imBFV steht.“

Der Zusammenhalt: Eigentlich würde Friedel also auf Platz 4 der Torjägerliste stehen und nicht auf Platz 6. Dass generell kein Steinacher an der Spitze dieserListe steht, erklärtMichael Voll so: „Bei uns gibt es nicht den einen überragenden Spieler, bei uns geht alles nur über das Kollektiv. Das hat es zum Schluss ausgemacht, dass wir in der Breite so gut aufgestellt waren. So konnten wir auch die Verletzten kompensieren.“ Und ausrechenbar für den Gegner war die Mannschaft so ebenfalls nicht. Steinach ist im Vergleich zur Vorsaison deutlich breiter aufgestellt, die Integration der älteren Spieler mit den vielen jungen Spielern musste sich erst entwickeln. Im Lauf der Rückrunde ist der TSV eine Mannschaft geworden, die zusammenhält. „Es gibt schon ein paar Typen, die unglaublich wichtig sind in der Mannschaft. Steffen Schmitt zum Beispiel, Schimmele genannt. Er ist der Erfahrenste und der Älteste in der Mannschaftmit 32. Er hat in der Rückrunde richtig viel Ehrgeiz an den Tag gelegt und bei den Jungen für gute Stimmung gesorgt. Aber alle haben supermitgezogen. Viele haben noch Abitur nebenbei geschrieben und sind trotzdem, wenn es möglich war, zum Training gekommen“, sagtMichael Voll.

Die Platzwarte: Beim TSVSteinach steht der Fußball im Mittelpunkt. Zu dem leisten auch die Platzwarte ihren Anteil. Mit 16 Stück kann sich der TSV glücklich schätzen. „Sie wechseln sich ab, je nachdem, wer eingeteilt ist“, sagt Reiner Wehner. Ein bunt gemischter Haufen kümmert sich um die Plätze: Das sind unter anderem aktive Spieler, ehemalige Vorstandsmitglieder und ehemalige Spieler. „Bis vor kurzem waren auch drei dabei, die 75 und 80 sind. Die haben letztes Jahr noch gemäht und sich jetzt ein bisschen zurückgezogen.“ Der Jüngste mit 25 Jahren ist Fabian Schmitt, der erste Kapitän der Mannschaft. „Er ist leider sehr oft verletzt gewesen in diesem Jahr, aber er ist unglaublich wichtig für die Mannschaft. Er war bei jedem Spiel, auch auswärts, dabei“, sagt sein Trainer.

Die Edel-Fans: Neben Volker Hildmann und Reiner Wehner gibt es noch zwei besonders treueFans, die kein Spiel verpassen. „Chef-Platzwart“ Henry Dünisch und Erich Stahl. „Der Erich ist nicht nur ein Fan, sondern auch die gute Seele, die alles sauber macht“, sagt Sebastian Wehner. Erich Stahl, der selbstverständlich zur Meisterschaftsfeier eingeladen worden war, hatte sich danach seinen Eimer geschnappt und alle leeren Flaschen eingesammelt. „Der ist eigentlich jeden Tag am Sportplatz und schaut, ob irgendwas zu machen ist“, sagt ReinerWehner und ist ebenso dankbar für diese Hilfe wie Michael Voll, Volker Hildmann und Sebastian Wehner.

Der Knackpunkt der Saison: Dankbar sind die Verantwortlichen desTSVauch dem Hinrundenergebnis vom Spiel gegen die SG Gräfendorf/Wartmannsroth/ Dittlofsroda. „Das war ein ganz wichtiges Spiel, wenn nicht sogar der Knackpunkt“, sagt Volker Hildmann. Damals stand die SG noch vor Steinach in der Tabelle. „Hätten wir damals verloren,wäre derAnschluss zur Spitzengruppe ziemlich groß gewesen“, sagt Sebastian Wehner. Der 34-Jährige erinnert sich an das 5:4. Nachdem Gräfendorf das 1:0 gemacht hatte, hatte Steinachmit dem1:1 nachgelegt. So ging es durchgehend hin und her. Es gab viele Chancen auf beiden Seiten, doch Steinach kam in der zweiten Hälfte besser ins Spiel. Mit den drei Punkten erarbeitete sich Steinach damals Platz 4, Gräfendorf rutschte auf den fünften Platz. „Ab dann ist es eigentlich ganz gut gelaufen. Es war öfter der Fall, dass nach der Pause nochmal ein Schub kam. Da hat Michael die richtigenWorte gefunden“, sagt Hildmann. Und auch Sebastian Wehner sieht es so: „Die Halbzeitansprachen waren immer spielentscheidend.“
Quelle: Pia Schmitt

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